| Dresden, Henricistraße |
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Objektbeschreibung
Zukünftig Dresden Baubeschreibung 1 Grundzüge der Planung und Überwachung 1.1 Objektdarstellung Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Wohngebäude aus der Gründerzeit mit 12 neu geschaffenen Wohnungen in guter infrastruktureller Lage. Die Architektur entspricht dieser Zeit mit noch klassisch-historistischer Fassade. Städtebaulich wurde das Gebäude straßenbegleitend als Mehrfamilienhaus eingeordnet, mit ruhiger dahinterliegender Flurstücksfläche. Das Grundstück umfasst ca. 620 m² Fläche. Es ist geplant, das Gesamtgebäude umfassend zu sanieren und die Außenanlagen zu gestalten. Das Gebäude besitzt eine Vollunterkellerung, Erdgeschoss, zwei Obergeschosse, ein Mansardgeschoss und Dachboden verbunden durch ein großzügiges Treppenhaus, welches aus historischer Sicht immer ein besonderes Flair verleiht. 1.2 Baukörper und Grundrisse In jedem Geschoss entstehen jeweils 3 Wohnungen. Die planerische Konzeption sieht vor, dass durch bauliche Grundrissänderungen jede Wohnung ein Bad erhält. In den Wohnungen mit Wohnküche kann zur optischen Trennung von Küchen- und Wohnbereich ein geeigneter Umbau/Einbau vorgenommen werden. Die Entscheidung darüber obliegt allein dem Verkäufer. An der Rückfassade werden vom Erdgeschoss bis zum 2. Obergeschoss je eine Balkonanlage vorgestellt. Die Wohnungen im Dachgeschoss erhalten Loggien. Das Mauerwerk innen und außen besteht aus Ziegelstein in Kalkzement-Mörtel, im Kellergeschoss und Gebäudesockel auch Sandstein. Die Wohngeschossdecken sind Holzbalkendecken mit Einschub, Schüttung und Dielung, die Deckenunterseiten sind geputzt. Der Dachboden-Teil bleibt für Wartungszwecke im Bestand. Im Kellergeschoss sind Mieterkeller und technische Räume untergebracht. 2 Grundzüge der Sanierung Die umfassende Sanierung hat die Beseitigung der über viele Jahre am Gebäude mangels vernachlässigter Reparatur-und Instandsetzungsmaßnahmen entstandenen Schäden zum Hauptinhalt. Durch gezielte Modernisierungsmaßnahmen werden die entstehenden Wohnräume unter Beachtung der Möglichkeit der vorhandenen Substanz, der geplanten Nutzung sowie der Aufl agen des Denkmalschutzamtes mit einem zeitgemäßen modernen und ansprechenden Standard ausgestattet. 2.1 Dachkonstruktion Das Gebäude besitzt ein mit Schiefer gedecktes typisches Dresdner Mansarddach mit Dachgauben und einem Eckturm. Dieser gesamte Dachstuhl wird holzschutzgutachterlich kontrolliert und vom Tragwerksplaner hinsichtlich seiner Konstruktivität überprüft. Im Ergebnis erfolgen die zimmermannsmäßigen Instandsetzungs-und Erneuerungsarbeiten. BAUBESCHREIBUNG Die Form der Dachgauben ist beizubehalten. Die konstruktiven Sandsteinelemente werden in ihrer Originalität wieder aufgearbeitet bzw. in Teilbereichen nach Erfordernis steinmetzmäßig erneuert. Die gesamte Dacheindeckung erfolgt gemäß Denkmalschutz mit Natur-Schiefer anthrazit in altdeutscher Deckung. Ebenso erneuert werden Dachverblechungen, Regenrinnen als Liegerinnen und Fallrohre sowie Laufsteganlagen und Schneefanggitter. Für die zentrale Heizungsanlage bleibt ein Schornstein in Nutzung. 2.2 Fassade Das Gebäude besitzt an der Vorderseite eine Klinkerfassade mit typischen Sandsteinelementen wie Bedachungen, Brüstungen, Gesimse und Fenstergewände. Diese werden gereinigt und instandgesetzt bzw. bei Erfordernis steinmetzmäßig erneuert. Alle Sandsteinfl ächen bleiben natursichtig auch bei Vorhandensein entsprechender Patina. Die Klinkerfl ächen werden gereinigt. Die an der Fassade hervortretenden Simse und Bedachungen werden mit Titanzink mit gerollter Kante verblecht. Die Rückfassade ist in Kalk-Zementmörtel geputzt und wird komplett erneuert. Der Altputz wird entfernt und ein qualitatives Putzsystem bestehend aus Vorspritzputz, Unterputz und feinkörnig verriebenen Edel-Oberputz aufgebracht. Den Abschluss bildet eine mineralische Silikat-Farbbeschichtung. Die Farbgebung der Fassade und Fenster erfolgt nach Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt. Alternativ kann auch ein durchgefärbter Edelputz aufgetragen werden. 2.3 Spenglerarbeiten/Dach Alle erforderlichen Dachverblechungen werden in Titanzinkblech ausgeführt. Die Dachfl ächen werden über ausreichend dimensionierte Dachrinnen entwässert.Rinnenendstücke, Rinneneinlaufkästen sowie Rinnenstöße werden in gelöteter Ausführung hergestellt; ihre Befestigung am Gebäude erfolgt mittels verzinkten Rinneneisen. Die Fallrohre werden mit verzinkten Rohrschellen am Baukörper befestigt. Die Einbindung der Fallrohre in die Kanalisation erfolgt über Standrohre, die mit einer Spülöffnung ausgestattet sind. Erforderliche Entlüftungsrohre werden über Dach geführt und mit einer Haubeversehen. 2.4 BalkoneAn der Gebäuderückseite wird vom Erdgeschoss bis zum 2. Obergeschoss jeeine neue Balkonanlage aus verzinkter Stahlkonstruktion oder als Holzkonstruktionangebaut. Die Gebäudevorderseite besitzt im 1. und 2. Obergeschosssowie im Dachgeschoss Bestandsbalkone, die denkmalgerecht saniert werden.Die zwei seitlichen Dachgeschosswohnungen erhalten jeweils eine Loggia. Lage 2.5 Fenster und Balkontüren Das Gebäude erhält neue dreifl ügelige Fenster und Balkontüren in HolzausführungKiefer mit einer zwei-Scheiben ISO-Wärmeschutz-Verglasung mit ug1.1 W/m², SSK II mit Einhand-Dreh Kippbeschlägen mit doppelten Dichtungssystem.Innenfensterbänke in Werzalit o.ä. Das Kellergeschoss erhält Kunststofffenstermit Lochblechvorsatz, der Boden verzinkte Dachfenster. Die Farbgebungund Profi lierung der Stulpe und Kämpfer der Fenster sowie die Fensterteilungwird vom Denkmalschutzamt vorgegeben. Die Verankerung amBaukörper erfolgt mit korrosionsbeständigen, ausreichend dimensioniertenDübeln. Die Bauanschlussfugen sind satt auszuschäumen bzw. mit Mineralwollezu stopfen. Ein Winddichtband ist einzubringen. 2.6 Treppenhaus Der ursprüngliche Zustand der Treppenläufe und Podeste wird angestrebt.Hierzu werden die Oberfl ächen gereinigt, Schadstellen bei Erfordernis ausgebessertund abschließend mit einem hydrophob eingestellten Spezialanstrichversehen. Der Verkäufer behält sich vor, Treppenhausbelag geklebt ohne Kantenleisteneinzubringen.Eventuell vorhandene Fliesenbeläge im Eingangsbereich werden gesichert. DieHandläufe werden aufgearbeitet oder erneuert. Die Wände und Decken sowiedie Unterseiten der Treppenläufe werden unter Beachtung von Altputzerhaltinstandgesetzt, beigespachtelt oder neugeputzt und mit waschbeständigerDispersionsfarbe versehen. Die Farbgebung und Gestaltung im Treppenhauserfolgt in Abstimmung mit dem Denkmalschutz. 2.7 Hauseingangstüren Die Hauseingangstür wird in Abhängigkeit des vom Tischler zu prüfenden Zustandes aufgearbeitet oder ansichtsidentisch ersetzt. Die erforderlichen Schloss- und Beschlagsarbeiten sind inbegriffen. 2.8 Keller Der innere Kellerabgang erhält eine neue Kellerabschlusstür. Der äußereKellerabgang wird verschlossen. Die Keller werden von allen Einbauten einschließlichTürverschlägen befreit. Die Kellerwände werden sandgestrahlt undwerden somit in einem atmungsaktiven Zustand versetzt. Es erfolgt eine maurermäßigeInstandsetzung des gesamten Keilerbereiches. Kappengewölbe-Decken werden je nach Zustand putzmäßig instandgesetzt mit mineralischemFarbanstrich versehen oder ebenfalls sandgestrahlt. Der KeIlerfußboden erhälteinen neuen Zementestrich.Neue Kellertrennwände bestehen aus Metallgitter, alternativ Metalllamellen. 2.9 Dachboden Der Dachboden bleibt für Wartungszwecke im Bestand. 2.10 Ausbau Wohnungen 2.10.1 Decken und Wände Die Decken und Wände im Bestand werden putzmäßig instandgesetzt odererneuert. Bei Erfordernis werden untergehängte Decken aus Gipskarton eingebracht.Wohnungsdielen und Bäder erhalten generell Unterhangdecken ausGipskarton.Bei nicht ausreichender Wanddicke erhalten Wohnungstrennwände gedämmteTrockenbauvorsatzschalen zur Verbesserung des Schallschutzes.Neu einzubringende Zwischenwände werden als Metallständerwände mit Isolierungund doppelter Gipskartonbeplankung erstellt.Wände werden mit Raufasertapete mittlerer Struktur belegt und deckend mitweißer Dispersion beschichtet. Gipskartondecken werden nur weiß beschichtet. 2.10.2 Fußböden In allen Räumen wird ein schwimmender Anhydit-Estrich mit Trittschalldämmungzur nachträglichen Verbesserung der vorhandenen Qualität eingebracht.Vom Tragwerksplaner werden die erforderlichen Voraussetzungen hierfürüberprüft. Die Decke Keller I Erdgeschoss wird statt mit der Trittschalllage miteiner Wärmedämmlage versehen.Die Wohnräume und Dielen erhalten einen Laminatboden. Küchen und Bädererhalten einen Fliesenboden. Alternativ können Küchen auch einen Laminatbodenerhalten. 2.10.3 Wohnungseingangstüren Die vorhandenen Wohnungseingangstüren werden tischlerschlosser- und malermäßig gemäß Forderung des Denkmalschutzamtes aufgearbeitet. Bei Erfordernis erfolgt eine Neufertigung. Die Türen erhalten Sicherheitsdrückergarnituren. Zum Treppenhaus hin wird eine Holzschwelle eingebaut. 2.10.4 Wohnungsinnentüren Die Wohnungsinnentüren werden erneuert. Die Ausführung erfolgt in Weißlack in Röhrenspanqualität. Beschläge aus Metall, Fabrikat Hoppe o.ä. 2.10.5 Fliesenarbeiten Die Bäder werden türhoch umlaufend gefl iest. Die Fußbodenfl iesen werdendiagonal verlegt. Die Bäder erhalten eine umlaufende Bordüre.In den Küchen wird ein ca. 60 cm hoher Fliesenspiegel im Bereich der Arbeitsplatteverlegt (max. 2,0 m2l. Der Küchenfußboden wird mit Fußbodenfl iesendiagonal oder im Verbund belegt und erhält einen Sockel. 2.11 Haustechnik 2.11.1 Heizungsanlage Es erfolgt eine komplette Neuinstallation einer Gaszentralheizungsanlage mitzentraler Warmwasserbereitung. Zum Einsatz kommt eine Gas-Brennwertthermemit Warmwasserspeicher; Fabrikat Vaillant o. ä. Die Heizkörper werdenals wandhängend in der Regel unter den Fenstern ausgeführt.Alle Heizkörper werden zur individuellen Nachregelung mit Thermostatventilenausgestattet. Die Regelung der Vorlauftemperatur erfolgt über witterungsabhängigeSteuerung mit Außentemperaturmessfühlern. Die Heizleitungen werdenunter dem schwimmenden Estrich verlegt. Steigleitungen in Kupfer, dieFußbodenverteilung in isolierten Kunststoffrohren. Die Wärmemessung erfolgtüber elektronische Messstellen am Heizkörper (gemietet). Sämtliche Heiz- undWarmwasserleitungen werden gegen Wärmeverlust vorschriftsmäßig isoliert.Die Gasversorgung wird mit den Stadtwerken Dresden abgestimmt. 2.11.2 Sanitäranlage Es erfolgt eine komplette Neuinstallation der Anlage mit einer zentralenKalt- und Warmwasserversorgung für das Gesamtgebäude. Die Steigsträngewerden in Kupfer ausgeführt, die Objektleitungen für Bäder und Küchen inKunststoff isoliert. Die Warmwasserversorgung erfolgt über Speicher mit Vorrangschaltungund Zirkulationsleitung. Installiert werden separate Warm- undKaltwasserzähler (gemietet) pro Wohneinheit. Die Abwasserführung erfolgtzentral in das öffentliche Netz. Alle Abwasserleitungen werden entlüftet. DieFallstränge werden in SML-Qualität und die Anbindungen in Kunststoffqualitätausgeführt. Ein zentraler Waschmaschinen-Raum wird im Kellergeschoss eingerichtet.Die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung werden mitden Stadtwerken Dresden abgestimmt. Sanitäre Ausstattung / Anschlüsse Bäder: 1 Einbauwanne Emaille weiß oder Dusche1 Wannenfüll-und Brausebatterie1 Waschtisch Kristallporzellan weiß mit Einhebelmischer1 Tiefspül-WC wandhängend Kristallporzellan weiß mitWandeinbauspülkasten1 WC-Sitz, 1 Toilettenpapierhalter1 HandtuchhalterKüchen: 1 Kaltwasseranschluss, 1 Warmwasseranschluss,1 Abwasseranschluss, 1 Geschirrspüleranschluss2.12 ElektroanlageElektroanlage I Telefonanlage I Antennenanlage I Gegensprech- undKlingelanlageEs erfolgt eine komplette Neuinstallation.Die Stromversorgung des Gebäudes wird hausanschlussseits mit den StadtwerkenDresden abgestimmt. Die Leitungsführung der Hauptkabeltrassen erfolgtin Installationsschächten. Die Installation in den Wohnungen und im Treppenhauswird in Unterputzausführung, im Kellergeschoss in Aufputzausführungausgeführt. Die Anordnung des Zählerplatzes erfolgt im Keller. 2.12.1 Ausstattung der Wohnungen Bei Schaltern und Steckdosen kommt das System Busch-Jäger, Jung o. ä. zumEinsatz. Die Räume sind wie folgt ausgestattet:Wohn- u. Esszimmer: 1 Brennstelle 6 SteckdosenSchlafzimmer: 1 Brennstelle 5 SteckdosenFlur: 4-5 Brennstellen (Down-Lights) 1 SteckdoseBad: 4-5 Brennstellen (Down-Lights) 1 Spiegelleuchte Wandauslass2 SteckdosenKüche: 1 Brennstelle, 5 Steckdosen, 1 Steckdose für Geschirrspüler,1 Herdanschlussdose, 1 Anschluss Dunstabzugshaube,1 Anschluss KühlschrankBalkon 1 Leuchte 1 SteckdoseEingang Treppenhaus: Im Treppenhaus erfolgt die Beleuchtungmittels Decken-oder Wandleuchten mit Zeitrelais.Boden: 1 Leuchte im Aufgang 3 Leuchten im Innenbereich(Schiffsarmaturen)Keller: Die Keller werden mittels Ovalleuchte (Schiffsarmatur) ausgeleuchtet.Jeder Keller im Sondereigentum erhält eine Leuchte, ebenso der Gemeinschaftskeller.Technikräume erhalten Leuchtröhren. 2.13 Fernmeldetechnik Das Wohngebäude wird mit einer fernmeldetechnischen Anlage neu ausgestattet.Vom vorhandenen Übergabepunkt der Telekom AG im Keller erfolgteine Neuverkabelung über die Elt-Installationsschächte in die Wohnungen.Eine Telefonanschlussdose ist jeweils im Wohnzimmer installiert.2.14 Antennenanlage Das Gebäude ist an das Kabelnetz der Kabel Deutschland angeschlossen. Im Gebäude wird ein neues Kabelnetz ausgehend vom Übergabepunkt installiert. Die Antennenanschlussdose ist im Wohnzimmer installiert. 2.15 Sprech- und Klingelanlage Am Hauseingang wird eine Klingelanlage mit zentraler AußensprechsteIle installiert. Jede Wohnung erhält eine zugeordnete Gegensprechstelle. 2.16 Schließanlage Die Haustür, die Kellertür sowie die Wohnungsabschlusstüren werden mit entsprechenden Sicherheitsbeschlägen mit Sicherheitsschließzylindern nach Schließplan ausgearbeitet. Die Hauseingangstür wird mit einem elektrischen Türöffner versehen. 2.17 Briefkastenanlage Eine Briefkastenanlage wird im Hausfl ur eingeordnet. Die Haustür erhält einen Zeitrelaisöffner für die Post. 2.18 Außenanlagen Die Außenanlage wird unter Einbeziehung des vorhandenen Grün neu gestaltet. 3 Schlussbemerkung Die Ausführung der geplanten Sanierungsarbeiten entsprechen soweit alsmöglich den anerkannten Regeln der Bautechnik, den einschlägigen DINNormen,den Vorschriften der sächsischen Bauordnung sowie behördlichenAufl agen. Diese Vorschriften gelten nicht vollumfänglich für die im Bestandverbleibende Bausubstanz. Dem Erhaltungsprinzip geschuldet sind hier diegegebenen Bau- und Ausführungsqualitäten. Verbesserungen werden jedochgrundsätzlich angestrebt.Die vorstehende Baubeschreibung enthält den Leistungsumfang zum gegenwärtigenZeitpunkt des Planungs- und Baugenehmigungsverfahrens.Änderungen in der Projektplanung und Ausführungsart, den vorgesehenenBaustoffen und Ausstattungsgegenständen, soweit sie sich technisch oderwirtschaftlich im Verlauf des Baugeschehens als zweckmäßig oder notwendigerweisen oder auf behördliche Aufl agen beruhen, können auftreten.Sie dürfen sich jedoch nicht wert- und gebrauchsmindernd auf das Verkaufsobjektauswirken und müssen dem Käufer zumutbar sein. Der Festpreis ändertsich dadurch nicht.In den Plänen eingezeichnete Einrichtungsgegenstände geben nur Beispielefür Steilmöglichkeiten an. Sie sind nicht Bestandteil der Ausstattung, bildenjedoch die Grundlage der Installation, sind aber in der Positionierung veränderbar.Die Baubeschreibung hat bei Differenzen mit den Plänen Vorrang.Leistungen und Ausführungen, die gem. Kundenwunsch von vorstehenderBaubeschreibung oder den Bauplänen abweichen, werden von der Verkäuferin/ Projektleitung hinsichtlich projektseitiger, zeitlicher und preislicher Auswirkunggeprüft. Mehrkosten sind im gegebenen Fall vom Erwerber zu tragen.Eine Ablehnung kann aus vorgenannten Gründen erfolgen.Die Gewährleistung für die gemäß vorstehender Baubeschreibung vom Verkäufererbrachten Bauleistungen richtet sich nach dem BGB derzeitiger Fassungund beträgt am Bauwerk 5 Jahre, für die dem Verschleiß unterliegendenbeweglichen Bauteile 2 Jahre, jeweils gerechnet ab Übergabe. Nicht der Gewährleistungunterliegen Schäden, die auf Grund der Nichtbeachtung vonWartungs- und Pfl egevorschriften entstehen. Dies gilt ebenso für Schäden anBauteilen, die durch übermäßige und/oder unsachgemäße Beanspruchungoder durch gewollte und ungewollte Beschädigung verursacht werden. Haftungsvorbehalt |
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