Dresden, Henricistraße
Objektbeschreibung
  • attraktives Eckgebäude mit Turmaufbau und dreiachsigem Risalit im Eckbereich
  • die Entstehungszeit des Gebäudes um 1900 widerspiegelt die Zeit des Historismus
  • das Wohnhaus liegt in einem historisch gewachsenen Wohnviertel mit sehr guter Infrastruktur im Dresdner Norden
  • denkmalgeschützte Bausubstanz mit einer klassisch-historistischen Fassademit gründerzeit-typischen Fassadenelementen aus Sandstein
  • im Mansarddach sind typisch sächsische Gauben mit Sandsteineinfassung eingeordnet
  • aufwendige, solide Sanierung der Bausubstanz unter Berücksichtigung denkmalschützerischer Belange
  • anspruchsvoll modern gestaltete Wohnungen für ein angenehmes Wohnen mit historischem Flair

Die Bildergalerie zeigt eine Referenzwohnung aus dem fertig gestellten Objekt.

 

Zukünftig Dresden

Die sächsische Landeshauptstadt Dresden ist einer der Spitzenstandorte im Osten der Bundesrepublik – ihre Zukunftsprognosen könnten nicht besser sein! Dresden gehört zu den dynamischsten Wirtschaftsstandorten Europas. Fachkräfte aus der ganzen Welt arbeiten hier in namhaften Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Mit rund 500.000 Einwohnern zählt sie hier zu den größten Städten. Dresden gehört auch zu den charmantesten Plätzen Europas – hier zu leben und zu wohnen bedeutet Lebensqualität pur. Attraktive Häuser, das einzigartige Flair barocker Architektur wie die weltweit bekannte Frauenkirche und die Semperoper sowie die Elbe prägen das Stadtbild. Dresden strahlt als bedeutende Kunst- und Kulturstadt eine große Anziehungskraft aus. Zahlreiche Museen, Galerien, Theater und Bühnen lassen neben der bekannten Sächsischen Staatskapelle, der Dresdner Philharmonie und dem berühmten Kreuzchor einen Besuch zum Erlebnis werden.


Logistikstandort Dresden

Dresden liegt mit seinem leistungsfähigen Infrastrukturnetz im Zentrum Europas. Ob per Luft, Wasser, Schiene oder über die Straße, Dresdens Infrastruktur ist bereits heute für die Anforderungen der Zukunft gerüstet. In Dresden bestimmen über 39.700 Unternehmen die Wirtschaftsstruktur, die sich durch eine große Branchenvielfalt auszeichnet: Mikroelektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie, Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugtechnik und Biotechnologie sind neben Elektrotechnik, Flugzeugbau, Druck- und Verlagsgewerbe, Metallverarbeitung, Nahrungs- und Genussmittelherstellung sowie Kamerabau nur einige Kompetenzfelder, die Dresden zu bieten hat. Überregional bekannte Unternehmen AMD, ZMD, Infi neon und die Gläserne Manufaktur von VW haben sich in Dresden niedergelassen und beschäftigen hier einige Tausend Mitarbeiter. In der Region Dresden sind namhafte Forschungs- und Bildungseinrichtungen wie die Technische Universität, die Hochschule für Technik und Wirtschaft, Institute der Leibnitz-, Max-Planck- und Fraunhofer-Gesellschaft vertreten.


Boomtown Dresden

In Dresden ist der Aufschwung Ost an jeder Ecke zu spüren. Aus dem Grau ist nach und nach die Pracht eines farbigen Stadtlebens entstanden. Dresden ist eine Stadt, die Stillstand nie kannte und stets ihre Chancen zu nutzen wusste. Dresden ist das Sprungbrett zu den aufblühenden östlichen Märkten und damit auch zum Erfolg. Dresden wächst und mit ihr die Immobilienwerte – sie steigen nunmehr seit Jahren kontinuierlich.

Grundriss Erdgeschoss



Baubeschreibung

1 Grundzüge der Planung und Überwachung

1.1 Objektdarstellung
Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Wohngebäude aus der Gründerzeit mit 12 neu geschaffenen Wohnungen in guter infrastruktureller Lage. Die Architektur entspricht dieser Zeit mit noch klassisch-historistischer Fassade. Städtebaulich wurde das Gebäude straßenbegleitend als Mehrfamilienhaus eingeordnet, mit ruhiger dahinterliegender Flurstücksfläche. Das Grundstück umfasst ca. 620 m² Fläche. Es ist geplant, das Gesamtgebäude umfassend zu sanieren und die Außenanlagen zu gestalten.
Das Gebäude besitzt eine Vollunterkellerung, Erdgeschoss, zwei Obergeschosse, ein Mansardgeschoss und Dachboden verbunden durch ein großzügiges Treppenhaus, welches aus historischer Sicht immer ein besonderes Flair verleiht.

1.2 Baukörper und Grundrisse
In jedem Geschoss entstehen jeweils 3 Wohnungen.
Die planerische Konzeption sieht vor, dass durch bauliche Grundrissänderungen jede Wohnung ein Bad erhält. In den Wohnungen mit Wohnküche kann zur optischen Trennung von Küchen- und Wohnbereich ein geeigneter Umbau/Einbau vorgenommen werden. Die Entscheidung darüber obliegt allein dem Verkäufer. An der Rückfassade werden vom Erdgeschoss bis zum 2.
Obergeschoss je eine Balkonanlage vorgestellt. Die Wohnungen im Dachgeschoss erhalten Loggien.
Das Mauerwerk innen und außen besteht aus Ziegelstein in Kalkzement-Mörtel, im Kellergeschoss und Gebäudesockel auch Sandstein. Die Wohngeschossdecken sind Holzbalkendecken mit Einschub, Schüttung und Dielung, die Deckenunterseiten sind geputzt. Der Dachboden-Teil bleibt für Wartungszwecke im Bestand. Im Kellergeschoss sind Mieterkeller und technische Räume untergebracht.

2 Grundzüge der Sanierung
Die umfassende Sanierung hat die Beseitigung der über viele Jahre am Gebäude mangels vernachlässigter Reparatur-und Instandsetzungsmaßnahmen entstandenen Schäden zum Hauptinhalt. Durch gezielte Modernisierungsmaßnahmen
werden die entstehenden Wohnräume unter Beachtung der
Möglichkeit der vorhandenen Substanz, der geplanten Nutzung sowie der Aufl agen des Denkmalschutzamtes mit einem zeitgemäßen modernen und ansprechenden Standard ausgestattet.

2.1 Dachkonstruktion
Das Gebäude besitzt ein mit Schiefer gedecktes typisches Dresdner Mansarddach mit Dachgauben und einem Eckturm. Dieser gesamte Dachstuhl wird holzschutzgutachterlich kontrolliert und vom Tragwerksplaner hinsichtlich seiner Konstruktivität überprüft. Im Ergebnis erfolgen die zimmermannsmäßigen Instandsetzungs-und Erneuerungsarbeiten.

BAUBESCHREIBUNG

Die Form der Dachgauben ist beizubehalten. Die konstruktiven Sandsteinelemente werden in ihrer Originalität wieder aufgearbeitet bzw. in Teilbereichen nach Erfordernis steinmetzmäßig erneuert. Die gesamte Dacheindeckung erfolgt gemäß Denkmalschutz mit Natur-Schiefer anthrazit in altdeutscher Deckung. Ebenso erneuert werden Dachverblechungen, Regenrinnen als Liegerinnen und Fallrohre sowie Laufsteganlagen und Schneefanggitter. Für die zentrale Heizungsanlage bleibt ein Schornstein in Nutzung.

2.2 Fassade
Das Gebäude besitzt an der Vorderseite eine Klinkerfassade mit typischen Sandsteinelementen wie Bedachungen, Brüstungen, Gesimse und Fenstergewände. Diese werden gereinigt und instandgesetzt bzw. bei Erfordernis steinmetzmäßig erneuert. Alle Sandsteinfl ächen bleiben natursichtig auch bei Vorhandensein entsprechender Patina. Die Klinkerfl ächen werden gereinigt. Die an der Fassade hervortretenden Simse und Bedachungen werden mit Titanzink mit gerollter Kante verblecht. Die Rückfassade ist in Kalk-Zementmörtel geputzt und wird komplett erneuert. Der Altputz wird entfernt und ein qualitatives Putzsystem bestehend aus Vorspritzputz, Unterputz und feinkörnig verriebenen Edel-Oberputz aufgebracht. Den Abschluss bildet eine mineralische Silikat-Farbbeschichtung. Die Farbgebung der Fassade und Fenster erfolgt nach Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt. Alternativ kann auch ein durchgefärbter Edelputz aufgetragen werden.

2.3 Spenglerarbeiten/Dach
Alle erforderlichen Dachverblechungen werden in Titanzinkblech ausgeführt. Die Dachfl ächen werden über ausreichend dimensionierte Dachrinnen entwässert.Rinnenendstücke, Rinneneinlaufkästen sowie Rinnenstöße werden in gelöteter Ausführung hergestellt; ihre Befestigung am Gebäude erfolgt mittels verzinkten Rinneneisen. Die Fallrohre werden mit verzinkten Rohrschellen am Baukörper befestigt. Die Einbindung der Fallrohre in die Kanalisation erfolgt über Standrohre, die mit einer Spülöffnung ausgestattet sind. Erforderliche Entlüftungsrohre werden über Dach geführt und mit einer Haubeversehen.

2.4 BalkoneAn der Gebäuderückseite wird vom Erdgeschoss bis zum 2. Obergeschoss jeeine neue Balkonanlage aus verzinkter Stahlkonstruktion oder als Holzkonstruktionangebaut. Die Gebäudevorderseite besitzt im 1. und 2. Obergeschosssowie im Dachgeschoss Bestandsbalkone, die denkmalgerecht saniert werden.Die zwei seitlichen Dachgeschosswohnungen erhalten jeweils eine Loggia.

Lage
2.5 Fenster und Balkontüren
Das Gebäude erhält neue dreifl ügelige Fenster und Balkontüren in HolzausführungKiefer mit einer zwei-Scheiben ISO-Wärmeschutz-Verglasung mit ug1.1 W/m², SSK II mit Einhand-Dreh Kippbeschlägen mit doppelten Dichtungssystem.Innenfensterbänke in Werzalit o.ä. Das Kellergeschoss erhält Kunststofffenstermit Lochblechvorsatz, der Boden verzinkte Dachfenster. Die Farbgebungund Profi lierung der Stulpe und Kämpfer der Fenster sowie die Fensterteilungwird vom Denkmalschutzamt vorgegeben. Die Verankerung amBaukörper erfolgt mit korrosionsbeständigen, ausreichend dimensioniertenDübeln. Die Bauanschlussfugen sind satt auszuschäumen bzw. mit Mineralwollezu stopfen. Ein Winddichtband ist einzubringen.

2.6 Treppenhaus
Der ursprüngliche Zustand der Treppenläufe und Podeste wird angestrebt.Hierzu werden die Oberfl ächen gereinigt, Schadstellen bei Erfordernis ausgebessertund abschließend mit einem hydrophob eingestellten Spezialanstrichversehen. Der Verkäufer behält sich vor, Treppenhausbelag geklebt ohne Kantenleisteneinzubringen.Eventuell vorhandene Fliesenbeläge im Eingangsbereich werden gesichert. DieHandläufe werden aufgearbeitet oder erneuert. Die Wände und Decken sowiedie Unterseiten der Treppenläufe werden unter Beachtung von Altputzerhaltinstandgesetzt, beigespachtelt oder neugeputzt und mit waschbeständigerDispersionsfarbe versehen. Die Farbgebung und Gestaltung im Treppenhauserfolgt in Abstimmung mit dem Denkmalschutz.

2.7 Hauseingangstüren
Die Hauseingangstür wird in Abhängigkeit des vom Tischler zu prüfenden Zustandes aufgearbeitet oder ansichtsidentisch ersetzt. Die erforderlichen Schloss- und Beschlagsarbeiten sind inbegriffen.

2.8 Keller
Der innere Kellerabgang erhält eine neue Kellerabschlusstür. Der äußereKellerabgang wird verschlossen. Die Keller werden von allen Einbauten einschließlichTürverschlägen befreit. Die Kellerwände werden sandgestrahlt undwerden somit in einem atmungsaktiven Zustand versetzt. Es erfolgt eine maurermäßigeInstandsetzung des gesamten Keilerbereiches. Kappengewölbe-Decken werden je nach Zustand putzmäßig instandgesetzt mit mineralischemFarbanstrich versehen oder ebenfalls sandgestrahlt. Der KeIlerfußboden erhälteinen neuen Zementestrich.Neue Kellertrennwände bestehen aus Metallgitter, alternativ Metalllamellen.

2.9 Dachboden
Der Dachboden bleibt für Wartungszwecke im Bestand.

2.10 Ausbau Wohnungen

2.10.1 Decken und Wände
Die Decken und Wände im Bestand werden putzmäßig instandgesetzt odererneuert. Bei Erfordernis werden untergehängte Decken aus Gipskarton eingebracht.Wohnungsdielen und Bäder erhalten generell Unterhangdecken ausGipskarton.Bei nicht ausreichender Wanddicke erhalten Wohnungstrennwände gedämmteTrockenbauvorsatzschalen zur Verbesserung des Schallschutzes.Neu einzubringende Zwischenwände werden als Metallständerwände mit Isolierungund doppelter Gipskartonbeplankung erstellt.Wände werden mit Raufasertapete mittlerer Struktur belegt und deckend mitweißer Dispersion beschichtet. Gipskartondecken werden nur weiß beschichtet.

2.10.2 Fußböden
In allen Räumen wird ein schwimmender Anhydit-Estrich mit Trittschalldämmungzur nachträglichen Verbesserung der vorhandenen Qualität eingebracht.Vom Tragwerksplaner werden die erforderlichen Voraussetzungen hierfürüberprüft. Die Decke Keller I Erdgeschoss wird statt mit der Trittschalllage miteiner Wärmedämmlage versehen.Die Wohnräume und Dielen erhalten einen Laminatboden. Küchen und Bädererhalten einen Fliesenboden. Alternativ können Küchen auch einen Laminatbodenerhalten.

2.10.3 Wohnungseingangstüren
Die vorhandenen Wohnungseingangstüren werden tischlerschlosser- und malermäßig gemäß Forderung des Denkmalschutzamtes aufgearbeitet. Bei Erfordernis erfolgt eine Neufertigung. Die Türen erhalten Sicherheitsdrückergarnituren. Zum Treppenhaus hin wird eine Holzschwelle eingebaut.

2.10.4 Wohnungsinnentüren
Die Wohnungsinnentüren werden erneuert. Die Ausführung erfolgt in Weißlack in Röhrenspanqualität. Beschläge aus Metall, Fabrikat Hoppe o.ä.

2.10.5 Fliesenarbeiten
Die Bäder werden türhoch umlaufend gefl iest. Die Fußbodenfl iesen werdendiagonal verlegt. Die Bäder erhalten eine umlaufende Bordüre.In den Küchen wird ein ca. 60 cm hoher Fliesenspiegel im Bereich der Arbeitsplatteverlegt (max. 2,0 m2l. Der Küchenfußboden wird mit Fußbodenfl iesendiagonal oder im Verbund belegt und erhält einen Sockel.

2.11 Haustechnik

2.11.1 Heizungsanlage
Es erfolgt eine komplette Neuinstallation einer Gaszentralheizungsanlage mitzentraler Warmwasserbereitung. Zum Einsatz kommt eine Gas-Brennwertthermemit Warmwasserspeicher; Fabrikat Vaillant o. ä. Die Heizkörper werdenals wandhängend in der Regel unter den Fenstern ausgeführt.Alle Heizkörper werden zur individuellen Nachregelung mit Thermostatventilenausgestattet. Die Regelung der Vorlauftemperatur erfolgt über witterungsabhängigeSteuerung mit Außentemperaturmessfühlern. Die Heizleitungen werdenunter dem schwimmenden Estrich verlegt. Steigleitungen in Kupfer, dieFußbodenverteilung in isolierten Kunststoffrohren. Die Wärmemessung erfolgtüber elektronische Messstellen am Heizkörper (gemietet). Sämtliche Heiz- undWarmwasserleitungen werden gegen Wärmeverlust vorschriftsmäßig isoliert.Die Gasversorgung wird mit den Stadtwerken Dresden abgestimmt.

2.11.2 Sanitäranlage
Es erfolgt eine komplette Neuinstallation der Anlage mit einer zentralenKalt- und Warmwasserversorgung für das Gesamtgebäude. Die Steigsträngewerden in Kupfer ausgeführt, die Objektleitungen für Bäder und Küchen inKunststoff isoliert. Die Warmwasserversorgung erfolgt über Speicher mit Vorrangschaltungund Zirkulationsleitung. Installiert werden separate Warm- undKaltwasserzähler (gemietet) pro Wohneinheit. Die Abwasserführung erfolgtzentral in das öffentliche Netz. Alle Abwasserleitungen werden entlüftet. DieFallstränge werden in SML-Qualität und die Anbindungen in Kunststoffqualitätausgeführt. Ein zentraler Waschmaschinen-Raum wird im Kellergeschoss eingerichtet.Die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung werden mitden Stadtwerken Dresden abgestimmt.

Sanitäre Ausstattung / Anschlüsse
Bäder: 1 Einbauwanne Emaille weiß oder Dusche1 Wannenfüll-und Brausebatterie1 Waschtisch Kristallporzellan weiß mit Einhebelmischer1 Tiefspül-WC wandhängend Kristallporzellan weiß mitWandeinbauspülkasten1 WC-Sitz, 1 Toilettenpapierhalter1 HandtuchhalterKüchen: 1 Kaltwasseranschluss, 1 Warmwasseranschluss,1 Abwasseranschluss, 1 Geschirrspüleranschluss2.12 ElektroanlageElektroanlage I Telefonanlage I Antennenanlage I Gegensprech- undKlingelanlageEs erfolgt eine komplette Neuinstallation.Die Stromversorgung des Gebäudes wird hausanschlussseits mit den StadtwerkenDresden abgestimmt. Die Leitungsführung der Hauptkabeltrassen erfolgtin Installationsschächten. Die Installation in den Wohnungen und im Treppenhauswird in Unterputzausführung, im Kellergeschoss in Aufputzausführungausgeführt. Die Anordnung des Zählerplatzes erfolgt im Keller.

2.12.1 Ausstattung der Wohnungen
Bei Schaltern und Steckdosen kommt das System Busch-Jäger, Jung o. ä. zumEinsatz. Die Räume sind wie folgt ausgestattet:Wohn- u. Esszimmer: 1 Brennstelle 6 SteckdosenSchlafzimmer: 1 Brennstelle 5 SteckdosenFlur: 4-5 Brennstellen (Down-Lights) 1 SteckdoseBad: 4-5 Brennstellen (Down-Lights) 1 Spiegelleuchte Wandauslass2 SteckdosenKüche: 1 Brennstelle, 5 Steckdosen, 1 Steckdose für Geschirrspüler,1 Herdanschlussdose, 1 Anschluss Dunstabzugshaube,1 Anschluss KühlschrankBalkon 1 Leuchte 1 SteckdoseEingang Treppenhaus: Im Treppenhaus erfolgt die Beleuchtungmittels Decken-oder Wandleuchten mit Zeitrelais.Boden: 1 Leuchte im Aufgang 3 Leuchten im Innenbereich(Schiffsarmaturen)Keller: Die Keller werden mittels Ovalleuchte (Schiffsarmatur) ausgeleuchtet.Jeder Keller im Sondereigentum erhält eine Leuchte, ebenso der Gemeinschaftskeller.Technikräume erhalten Leuchtröhren.

2.13 Fernmeldetechnik
Das Wohngebäude wird mit einer fernmeldetechnischen Anlage neu ausgestattet.Vom vorhandenen Übergabepunkt der Telekom AG im Keller erfolgteine Neuverkabelung über die Elt-Installationsschächte in die Wohnungen.Eine Telefonanschlussdose ist jeweils im Wohnzimmer installiert.2.14 Antennenanlage Das Gebäude ist an das Kabelnetz der Kabel Deutschland angeschlossen. Im Gebäude wird ein neues Kabelnetz ausgehend vom Übergabepunkt installiert. Die Antennenanschlussdose ist im Wohnzimmer installiert.

2.15 Sprech- und Klingelanlage
Am Hauseingang wird eine Klingelanlage mit zentraler AußensprechsteIle installiert. Jede Wohnung erhält eine zugeordnete Gegensprechstelle.

2.16 Schließanlage
Die Haustür, die Kellertür sowie die Wohnungsabschlusstüren werden mit entsprechenden Sicherheitsbeschlägen mit Sicherheitsschließzylindern nach Schließplan ausgearbeitet. Die Hauseingangstür wird mit einem elektrischen Türöffner versehen.

2.17 Briefkastenanlage
Eine Briefkastenanlage wird im Hausfl ur eingeordnet. Die Haustür erhält einen Zeitrelaisöffner für die Post.

2.18 Außenanlagen
Die Außenanlage wird unter Einbeziehung des vorhandenen Grün neu gestaltet.

3 Schlussbemerkung
Die Ausführung der geplanten Sanierungsarbeiten entsprechen soweit alsmöglich den anerkannten Regeln der Bautechnik, den einschlägigen DINNormen,den Vorschriften der sächsischen Bauordnung sowie behördlichenAufl agen. Diese Vorschriften gelten nicht vollumfänglich für die im Bestandverbleibende Bausubstanz. Dem Erhaltungsprinzip geschuldet sind hier diegegebenen Bau- und Ausführungsqualitäten. Verbesserungen werden jedochgrundsätzlich angestrebt.Die vorstehende Baubeschreibung enthält den Leistungsumfang zum gegenwärtigenZeitpunkt des Planungs- und Baugenehmigungsverfahrens.Änderungen in der Projektplanung und Ausführungsart, den vorgesehenenBaustoffen und Ausstattungsgegenständen, soweit sie sich technisch oderwirtschaftlich im Verlauf des Baugeschehens als zweckmäßig oder notwendigerweisen oder auf behördliche Aufl agen beruhen, können auftreten.Sie dürfen sich jedoch nicht wert- und gebrauchsmindernd auf das Verkaufsobjektauswirken und müssen dem Käufer zumutbar sein. Der Festpreis ändertsich dadurch nicht.In den Plänen eingezeichnete Einrichtungsgegenstände geben nur Beispielefür Steilmöglichkeiten an. Sie sind nicht Bestandteil der Ausstattung, bildenjedoch die Grundlage der Installation, sind aber in der Positionierung veränderbar.Die Baubeschreibung hat bei Differenzen mit den Plänen Vorrang.Leistungen und Ausführungen, die gem. Kundenwunsch von vorstehenderBaubeschreibung oder den Bauplänen abweichen, werden von der Verkäuferin/ Projektleitung hinsichtlich projektseitiger, zeitlicher und preislicher Auswirkunggeprüft. Mehrkosten sind im gegebenen Fall vom Erwerber zu tragen.Eine Ablehnung kann aus vorgenannten Gründen erfolgen.Die Gewährleistung für die gemäß vorstehender Baubeschreibung vom Verkäufererbrachten Bauleistungen richtet sich nach dem BGB derzeitiger Fassungund beträgt am Bauwerk 5 Jahre, für die dem Verschleiß unterliegendenbeweglichen Bauteile 2 Jahre, jeweils gerechnet ab Übergabe. Nicht der Gewährleistungunterliegen Schäden, die auf Grund der Nichtbeachtung vonWartungs- und Pfl egevorschriften entstehen. Dies gilt ebenso für Schäden anBauteilen, die durch übermäßige und/oder unsachgemäße Beanspruchungoder durch gewollte und ungewollte Beschädigung verursacht werden.

Haftungsvorbehalt